Mitglied werden?

Beitragsordnung

1. Grundlagen

Grundlagen für die Beitragsordnung ist die Satzung des Sportfreunde Berlin 06 e.V. Die Satzung ist jederzeit beim Vorstand einsehbar.


2. Aufnahmegebühr / Beitragshöhe

Aufnahmegebühr: 15,00€ (wird mit der ersten Lastschrift eingezogen)


Vollzeitmitgliedschaft in den Abteilungen Fußball und Volleyball


Betreutes Training - Kinder, Jugendliche, Stundenten, Auszubildende, Rentner, Arbeitslose: 10,00 €
Betreutes Training - Erwerbstätige Erwachsene (über 18 Jahre): 15,00 €
Unbetreutes Training/Freies Spiel: 10,00 €

Vollzeitmitgliedschaft in der Abteilung Kinder- und Gesundheitssport


Kindersport/ freies Spiel: 15,00 €
Kindersport/ betreut, Kleinkinderfußball bis zum vollendeten 6. Lebensjahr: 25,00 €

Die Zahlung des Beitrags in der Abteilung Kinder- und Gesundheitssport berechtigt grundsätzlich nur zur Teilnahme an einem Angebot (Kurs) des Vereins. Für die Nutzung jedes zusätzlichen Angebots ist auch eine vollumfängliche Zahlung eines weiteren Mitgliedsbeitrags erforderlich.


Beitragsänderungen: Beitragsänderungen sind grundsätzlich durch die Mitgliederversammlung zu bestätigen.


3. Ruhende Mitgliedschaft

Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, die ruhende Mitgliedschaft zu beantragen. Ein Antrag ist mindestens drei Monate vor Antritt der ruhenden Mitgliedschaft schriftlich beim Vorstand einzureichen. Der Mindest-Ruhezeitraum beträgt 6 Monate. Für den Ruhezeitraum sind keine Beiträge zu entrichten. Überzahlungen, die aus bereits gezahlten Beiträgen resultieren, werden bei der nächsten Beitragszahlung berücksichtigt. Für die Inanspruchnahme der ruhenden Mitgliedschaft wird eine Verwaltungspauschale von 10,- EUR berechnet. Eine Aufnahmegebühr bei einer Re-Aktivierung der Mitgliedschaft entfällt. Möchte ein Sportler die ruhende Mitgliedschaft erneut in Anspruch nehmen, müssen zwischen den beiden ruhenden Mitgliedschaften mindestens 6 Monate aktiver Mitgliedschaft liegen.


4. Zahlungsverfahren

4.1 Lastschriftverfahren

Bei Neuaufnahme ist die Teilnahme am Lastschriftenverfahren Pflicht.

Es werden eingezogen: Aufnahmegebühr, Beiträge ab dem Beitrittsdatum

Zahlungsweise:

Beitrag monatlich

Beitrag quartalsweise

Jahresbeitrag


5. Zahlungstermin/-nachweis

Die Aufnahmegebühr wird mit der ersten Lastschrift eingezogen.


6. Mahnung

Bei Nichteinhaltung der Beitragszahlung werden 3,00 € Mahngebühr fällig.


Die Beitragsordnung des Sportfreunde Berlin 06 e.V. tritt mit der Gründungsversammlung vom 14.10.2006 in Kraft.


gez. Vorstandsvorsitzender

(Letzte Änderung durch Mitgliederversammlung am 30.11.2016)

Vereinsatzung

Vereinssatzung

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

1. Der am 14.10.2006 gegründete Verein führt den Namen "Sportfreunde Berlin 06 e.V." und hat seinen Sitz in Berlin. Der Vereinsregistereintrag erfolgte am 22.11.2006 beim Amtsgericht Berlin.

2. Der Verein strebt die Mitgliedschaft in den Fachverbänden des Landessportbundes Berlin e.V., deren Sportarten im Verein betrieben werden, an und erkennt deren Satzungen und Ordnungen an.

3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Aufgaben und Grundsätze der Tätigkeit

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Ab-schnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung, und zwar durch Ausübung des Sports. Der Zweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung und Ausübung der Sportart Fußball, Volleyball und Schwimmen.

Der Verein fördert den Kinder-, Jugend-, Erwachsenen-, Breiten-, Wettkampf-, Gesundheits-, Seniorensport. Die Mitglieder nehmen am regelmäßigen Training und an Wettkämpfen teil.

2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3. Die Organe des Vereins (§ 8.) können ihre Tätigkeit gegen eine angemessene Vergütung ausüben. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 a EStG ausgeübt werden. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und 梥dingungen.

4. Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

5. Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.

§ 3 Mitgliedschaft

Der Verein besteht aus:

a) erwachsenen Mitgliedern nach Vollendung des 18. Lebensjahres
b) jugendlichen Mitgliedern bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres
c) Ehrenmitgliedern

§ 4 Gliederung

Für jede im Verein betriebene Sportart kann im Bedarfsfall eine eigene, in der Haushaltsführung selb-ständige, Abteilung gegründet werden. Die sportlichen und finanziellen Angelegenheiten der Abteilungen werden durch den Vorstand geregelt. Für die Abteilungsversammlungen sowie die Zusammensetzung und Wahlen der Abteilungsvorstände gelten die Bestimmungen dieser Satzung entsprechend.

§ 5 Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft

1. Dem Verein kann jede natürliche Person als Mitglied angehören.

2. Die Mitgliedschaft ist ausschließlich online über die Vereinshomepage oder eine vom Vorstand autorisierte Website, unter Anerkennung der Vereinssatzung und der Beitragsordnung, zu beantragen. Über die Annahme des Antrags entscheidet der Vorstand. Eine Ablehnung braucht nicht begründet zu werden. Der Aufnahmeantrag gilt als vom Vorstand angenommen zu dem Zeitpunkt, zu dem die Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeitrag per Lastschriftverfahren vom Verein unwiderruflich eingezogen worden ist. Bis zu diesem Zeitpunkt kann der Antragsteller seinen Antrag noch schriftlich zurücknehmen. Eine Ablehnung des Antrages ist dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen.

3. Es gilt eine Probezeit von 3 Monaten. Während dieser Zeit besitzt das Mitglied auf Probe kein Stimmrecht und darf auch keine Funktionen bekleiden. Ausgenommen davon sind die Gründungsmitglieder. Nach Ablauf der Probezeit entscheidet der Vorstand über die Aufnahme als ordentliches Mitglied (entspr. § 3)

4. Die Mitgliedschaft erlischt durch:
a) Austritt
b) Ausschluss
c) Tod
d) Löschung des Vereins

5. Der Austritt muss dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt werden. Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat zum Quartalsende.

6. Nach Beendigung der Mitgliedschaft bleibt die Zahlungspflicht der bis zu diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Beträge bestehen.

7. Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des Vereins. Andere Ansprüche eines ausgeschiedenen oder ausgeschlossenen Mit-gliedes müssen binnen drei Monaten nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschrie-benen Brief schriftlich dargelegt und geltend gemacht werden.

8. Der Erwerb von vornherein befristeter Mitgliedschaft (Kurzzeitmitgliedschaften) im Verein ist für einen bestimmten Zeitraum (jedoch mindestens drei Monate) möglich. Der Zeitraum der Kurzzeitmitgliedschaft endet mit Ablauf des zeitlich begrenzten Angebotes der jeweiligen Abteilung. Für Kurzzeitmitglieder gelten im Übrigen die Regelungen dieser Satzung, insbesondere zu den Rechten und Pflichten (Siehe § 6).
Die Höhe des Beitrags und die Zahlungsmodalitäten für diese Kurzzeitmitgliedschaft ergeben sich aus der Beitragsordnung.

§ 6 Rechte und Pflichten

1. Die Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszweckes, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

2. Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung, den weiteren Ordnungen des Vereins sowie den Beschlüssen der Mitgliederversammlung zu verhalten. Die Mitglieder sind zur gegenseitigen Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet.

3. Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen und Umlagen für den Verein verpflichtet. Die Höhe der Beiträge und der Umlagen beschließt die Mitgliederversammlung.

§ 7 Maßregelung

1. Gegen Mitglieder - ausgenommen Ehrenmitglieder - können vom Vorstand Maßregelungen beschlossen werden:
a) wegen erheblicher Verletzung satzungsgemäßer Verpflichtungen bzw. Verstoßes gegen Ordnungen und Beschlüsse
b) wegen Zahlungsrückstandes mit Beiträgen von mehr als einem Halbjahresbeitrag trotz Mahnung,
c) wegen vereinsschädigenden Verhaltens, eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens
d) wegen unehrenhafter Handlungen

2. Maßregelungen sind:
a) Verweis
b) befristetes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb sowie an Veranstaltungen des Vereins
c) Ausschluss aus dem Verein

3. In den Fällen § 7.1. a, c, d ist vor der Entscheidung dem betroffenen Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich zu äußern. Das Mitglied ist zu der Verhandlung des Vorstandes über die Maßregelung unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich zu laden. Diese Frist beginnt mit dem Tag der Absendung. Die Entscheidung über die Maßregelung ist dem Betroffenen per Post zuzu-stellen. Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig. Die Berufung ist binnen zwei Wochen nach Zugang der Entscheidung schriftlich einzulegen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig. Der Bescheid gilt als zugegangen mit dem dritten Tag nach Aufgabe der Post an die letzte dem Verein bekannte Adresse des Betroffenen.

Das Recht auf gerichtliche Nachprüfung der Entscheidung bleibt unberührt.

§ 8 Organe

Die Organe des Vereins sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand

§ 9 Die Mitgliederversammlung

1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Die wichtigste Mitgliederversammlung ist die Hauptversammlung. Diese ist zuständig für:
a) Entgegennahme der Berichte des Vorstandes
b) Entgegennahme des Berichts der Kassenprüfer
c) Entlastung und Wahl des Vorstandes
d) Wahl der Kassenprüfer
e) Festsetzung von Beiträgen und Umlagen sowie deren Fälligkeiten
f) Genehmigung des Haushaltsplanes
g) Satzungsänderungen
h) Beschlussfassung über Anträge
i) Verhandlung der Berufung gegen eine Maßregelung (§ 7.3)
j) Ernennung/Abberufung von Ehrenmitgliedern nach § 12
k) Auflösung des Vereins

2. Die Hauptversammlung findet mindestens einmal jährlich statt; sie sollte im 1. Quartal des Kalen-derjahres durchgeführt werden.

3. Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels elektronischer Post oder, falls nicht vorhanden, per schriftlicher Einladung. Für den Nachweis der frist- und ordnungsgemäßen Einladung reicht die Absendung der schriftlichen Einladung aus. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens zwei und höchstens sechs Wochen liegen. Mit der schriftlichen Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Anträge auf Satzungsänderungen müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden.

4. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten nicht als abgegebene Stimmen; Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

5. Satzungsänderungen sowie Änderungen des Vereinszwecks erfordern eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

6. Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn diese von wenigstens 10 v.H. der stimmberechtigten Anwesenden beantragt wird.

7. Anträge können gestellt werden:
a) von jedem erwachsenen Mitglied ( § 3a)
b) vom Vorstand

8. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand einberufen werden, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn mindestens 10 v.H. der Mitglieder die Einberu-fung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.

9. Anträge müssen mindestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingegangen sein. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einfacher Mehrheit bejaht wird. Anträge auf Satzungsänderungen, die nicht auf der Tagesordnung stehen, werden nicht behandelt. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderungen sind ausgeschlossen.

§ 10 Stimmrecht und Wählbarkeit

1. Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, besitzen Stimm- und Wahlrecht.
2. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
3. Gewählt werden können alle volljährigen und geschäftsfähigen Mitglieder des Vereins
4. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an den Mitgliederversammlungen teilnehmen.

§ 11 Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus:
a) dem Vorsitzenden
b) dem Stellvertretenden Vorsitzenden
c) dem Kassenwart
d) dem Sportdirektor
e) dem Abteilungsleiter Fussball
f) dem Abteilungsleiter Volleyball
g) dem Abteilungsleiter Schwimmen

2. Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. bei dessen Abwesenheit seines Stellvertreters. Der Vorstand ordnet und überwacht die Angelegenheiten des Vereins und berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit. Der Vorstand ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Er kann verbindliche Ordnungen erlassen.

3. Vorstand im Sinne § 26 BGB sind:
a) der Vorsitzende
b) der Stellvertretende Vorsitzende
c) der Kassenwart

Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch je zwei der vorstehend genannten Vor-standsmitglieder gemeinsam vertreten.

4. Die Mitglieder des Vorstandes werden für jeweils zwei Jahre gewählt. Sie bleiben im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.

5. Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorsitzenden oder einen durch ihn Beauftragten geleitet. Von den Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen werden Protokolle angefertigt, die vom Vorsitzenden bzw. seinem Beauftragten und dem Schriftführer unterzeichnet werden.

§ 12 Ehrenmitglieder

Durch die Mitgliederversammlung können Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder werden auf bis zum Widerruf durch die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit ernannt. Sie besitzen Stimmrecht und sind von der Entrichtung von Beiträgen befreit.

§ 13 Kassenprüfer

1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand oder einem Ausschuss angehören dürfen.

2. Die Kassenprüfer haben die Kasse / Konten des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.

3. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Kassenwartes und des üb-rigen Vorstandes.

§ 14 Datenschutz / Datenschutzbeautragter

1. Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nur, soweit dies zur Erfüllung des Satzungszwecks erforderlich ist oder eine ausdrückliche Einwilligung des/der Betroffenen vorliegt.

2. Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt im Rahmen der Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes.

3. Zur Sicherstellung der Aufgaben und Pflichten nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bestellt der Vorstand einen/eine Datenschutzbeauftragten/e.
Dieser/diese darf keinem Organ des Vereins angehören und ist in seiner/ihrer Funktion unmittelbar dem Vorstand unterstellt. Er/sie unterliegt im Rahmen seiner/ihrer Tätigkeit keinen Weisungen eines Vereinsorgans.

4. Der/die Datenschutzbeauftragte unterrichtet den Vorstand regelmäßig über seine/ihre Tätigkeit. Er/sie schlägt dem Vorstand erforderliche rechtliche und organisatorische Maßnahmen im Bereich des Datenschutzgesetzes und der Datensicherheit vor.

5. Die Aufgaben des/der Datenschutzbeauftragten ergeben sich aus dem BDSG.

6. Die Amtszeit des /der Datenschutzbeauftragten entspricht der des Vorstandes.

§ 15 Auflösung

1. Über die Auflösung des Vereins entscheidet eine hierfür eigens einzuberufende Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der erschienenen Stimmberechtigten.

2. Liquidatoren sind der erste Vorsitzende und der Stellv. Vorsitzende/Schatzmeister. Die Mitgliederversammlung ist berechtigt, zwei andere Vereinsmitglieder als Liquidatoren zu benennen.

3. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes gemäß § 2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, soweit es bestehende Verbindlichkeiten übersteigt, dem Landessportbund Berlin e.V. zu, der es ausschließlich und unmittelbar zur Förderung des Sports im Sinne der Abgabenordnung zu verwenden hat.

§ 16

Die Satzung ist in der vorliegenden Form am 14.10.2006 von der Mitgliederversammlung des Vereins “Sportfreunde Berlin 06“ beschlossen worden und trat nach Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
Der Vorstand

(Letzte Satzungsänderung durch Mitgliederversammlung am 25.08.2014. Eintragung (der Änderungen) in das VR wurde beim Amtsgericht Charlottenburg beantragt.)

Motivation

Um das Training der ursprünglichen Sportart Schwimmen abwechslungsreicher zu gestalten, etablierte sich ein regelmäßiges Hallenfußballspiel. Viele Freunde und Bekannte, die dem runden Leder schon lange die Treue geschworen hatten, ergänzten das Spiel durch ihre Ballfertigkeit (Können).

Um den dort verstärkten Enthusiasmus für Fußball in geordnete Bahnen zu lenken und um die eigenen Fähigkeiten weiter auszubauen, gründeten sich die Sportfreunde Berlin 06 e.V.


Das was der Verein heute darstellt, wurde über die nun folgenden Meilensteine erreicht:


14.10.2006 Gründungssitzung im Cafe J

- Gründungsmitglieder: Robert Brichta, Malte Unger, Maja Leine, Maximilian Achtelik, Felix Piloth, Timm Waldau, Christian Serien

- Besetzung der Vorstandsposten: Vorsitzender: Robert Brichta, stellvertretender Vorsitzender: Malte Unger, Kassenwärtin: Maja Leine, Sportdirektor: Maximilian Achtelik, Jugendwart: Timm Waldau


25.10.2006 Erster Spielbetrieb in der Wuhlheide

die erste Mannschaft der Sportfreunde Berlin 06 startet in der 6. Bistums-Freizeitliga ihren Spielbetrieb


27.10.2006 1. Vorstandssitzung in Berlin-Lichtenberg


22.11.2006 Anerkennung als "eingetragener Verein"

somit offizieller Name Sportfreunde Berlin 06 e.V.


17.02.2007 1. Jahreshauptversammlung im Café J

Beschluss über die Gründung der Abteilung Schwimmen und Volleyball Wahl zum Abteilungsleiter Volleyball: Christian Greyer, Schwimmen: Malte Unger (kommissarisch)


20.02.2007 Anerkennung der Förderungswürdigkeit durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport


05.05.2007 Family Day

- Familientag zur Förderung von gesunder Ernährung und Bewegung

- 1. von den Sportfreunden Berlin 06 mitorganisierte öffentliche Veranstaltung


12.05.2007 Abschluss der ersten Bistums-Freizeitliga-Saison

die 1. Mannschaft der Sportfreunde Berlin 06 e.V. beendet ihre erste Saison auf dem 3. Tabellenplatz (3 Siege - 0 Unentschieden - 5 Niederlagen)


06.06.2007 Mitgliedschaft im VVB

Die Sportfreunde Berlin 06 e.V. werden Mitglied des Volleyball Verbandes Berlin (VVB).


08.06.2007 Volleyball Mannschaft eröffnet

Die erste Turnierteilnahme (Gjw-Turnier) wird mit dem 9. Platz belohnt.


06.07.2007 Der erste Aufstieg

die BsL-Mannschaft der Sportfreunde Berlin 06 e.V. steigt in die 5. Bistumsliga auf.


08.09.2007 Freizeitliga 栍annschaft eröffnet (Fußball)

Die Freizeitliga Mannschaft startet in ihre erste Saison. Das erste Spiel gegen FC Lalisch II wird mit 12:2 gewonnen.


14.10.2007 einjähriges Jubiläum

Die Sportfreunde Berlin 06 e.V. feiern heute ihren 1. Geburtstag


04.11.2007 erster Wettkampf der Abteilung Schwimmen

Das Sportfreunde Berlin 06 e.V. Schwimmteam erreicht beim 5. Pokalschwimmfest der Berliner Haie e.V. einen hervorragenden 4. Platz.


10.11.2007 neue Stabsfunktion: Pressesprecher

In der 37. Vorstandssitzung wird die Einrichtung des Pressesprecheramtes beschlossen und Carsten Weber einstimmig zum ersten Träger dieses Amtes gewählt.


13.03.2008 Weiterer Trainer ausgebildet

Mit Christian Serien hat der Verein nun einen weiteren ausgebildeten Trainer mit DFB-Lizenz. Herr Serien übernimmt daraufhin die Abteilungsleitung der Sektion Fußball von Sportdirektor Maximilian Achtelik.


Juni 2008 Saisonabschluss

Die 1. Männermannschaft beendet ihre erste Saison in der Freizeitliga - Bezirksliga auf dem 2. Tabellenplatz, punktgleich mit dem Tabellenführer und steigt somit in die Freizeitliga 栌andesliga auf. Darüber hinaus gelang sogar der Einzug ins Viertelfinale des Holger 栂lichmann 栐okals.


Juni 2008 Aufbau Jugendabteilung

Der Sportfreunde Berlin 06 e.V. meldet für den Spielbetrieb der Saison 2008/2009 drei Jugendmannschaften im Bereich Fußball an.


Juni 2008 Ausbau der Abteilung Volleyball

Der Sportfreunde Berlin 06 e.V. meldet für den Spielbetrieb der Saison 2008/2009 die erste Männermannschaft beim VVB an.


05.07.2008 1. Sportfreunde Fußballtag

108 Sportler und ca. 250 Schaulustige nehmen am ersten Sportfreunde Berlin 06 e.V. Fußballtag teil. Die Hauptaktionen der Veranstaltung waren: die Ablegung des DFB- Fußballabzeichens, Hüpfburg, Torwandschieß, Fußballquiz, Teebeutelweitwurft uvm.


02.08 2008 100. Mitglied

Weniger als zwei Jahre nach der Gründung der Sportfreunde Berlin 06 e.V. kann der Verein nun genau 100 Mitglieder präsentieren.


31.10.2008 neuer Hauptsponsor

Der Sportfreunde Berlin 06 e.V. tritt in enge Zusammenarbeit mit dem offiziellen neuen Hauptsponsor: Akzent Hotel Residenz aus Graal Müritz.

Unser Vorstand

Robert Brichta

Vorstandsvorsitzender

Claudia Thommes

Stellvertretende Vorstandsvorsitzende

Marcus Dippe

Sportdirektor

Tim Thommes

Kassenwart

Christian Serien

Abteilungsleiter Fußball

Christian Greyer

Abteilungsleiter Volleyball

Marie Michaelis

Abteilungsleiterin Kinder & Gesundheitssport

Thomas Fischer

Jugendkoordinator Fußball

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Unsere Sponsoren

Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Sportfreunden Berlin 06 haben, übersenden wir gerne unsere Sponsorenmappe. Bitte treten Sie dazu mit uns in Kontakt.